Während in Athen alle Facetten der derzeitigen schwierigen Situation Griechenlands zu beobachten sind, mausert sich die zweitgrößte griechische Stadt Thessaloniki mehr und mehr zu einem Modellfall. Seit der Wahl des ehemaligen Weinproduzenten Jannis Boutaris zum Bürgermeister im vergangenen Jahr ist hier einiges in Bewegung gekommen. Dazu schreibe ich sicherlich bald mehr.

In der Kulturpolitik gehen die Verantwortliche neue Wege. Eintrittskarten für das in diesem Jahr verkleinerte Filmfestival gibt es zu einem vergünstigten Preis. All das und viel mehr interessante Aspekte, wie der stellvertretende Bürgermeister Spiros Penggas die multikulturelle Thessalonikis wieder belebt, ist in diesem Interview des Deutschlandradios nachzulesen. (dm)

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